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Microsoft Xbox One Controller testen
Xbox One Controller jetzt prüfen: Verbinde den Controller und teste Tasten, Sticks (inkl. Drift), Trigger und Vibration direkt im Gamepad-Test.
Der Xbox One Controller führte die Impulse-Trigger ein, in denen jeweils ein eigener Vibrationsmotor sitzt und so feine Effekte direkt an den Fingern erzeugt. Das versetzte Stick-Layout und die griffige Oberfläche legten den Grundstein für die spätere Series-Generation. Frühe Modelle setzten noch auf Micro-USB ohne Bluetooth.
Ab der 2016er-Revision kam Bluetooth hinzu, was die Nutzung am PC und an Mobilgeräten deutlich vereinfachte. Die Stromversorgung läuft über austauschbare AA-Batterien. Bei den Potentiometer-Sticks kann nach längerer intensiver Nutzung Drift auftreten, in einem üblichen Rahmen für Controller dieser Generation.
Technische Daten
| Marke | Microsoft |
|---|---|
| Erscheinungsjahr | 2013 |
| Plattformen | Xbox One, PC, mobil |
| Verbindung | USB (Micro-USB), Bluetooth (ab 2016), Xbox Wireless |
| Stick-Layout | versetzt (Xbox-Style) |
| Stick-Technik | Potentiometer |
| Vibration | Dual-Rumble + Impulse-Trigger |
| Stromversorgung | AA-Batterien, etwa 30 h |
| Stick-Drift-Risiko | mittel |
Häufige Fragen
Hat jeder Xbox One Controller Bluetooth?
Nein. Erst die ab 2016 ausgelieferte Revision unterstützt Bluetooth. Frühere Modelle benötigen am PC den Xbox-Wireless-Adapter oder ein Kabel.
Was sind Impulse-Trigger?
In jedem Trigger sitzt ein eigener Vibrationsmotor. Dadurch lässt sich Feedback gezielt an den Fingerspitzen erzeugen, etwa beim Bremsen oder bei Schüssen.